![]() | Sherlock Holmes | ![]() |
Guy Ritchie
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| BENUTZER | KOMMENTAR | BEWERTUNG |
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| Markus Roth |
Oder: Das Avatar Problem. Diese Rezension kann ich eigentlich auch eins zu eins so für „Surrogates“ verfassen, den ich letzte Woche gesehen habe. Die Filme sind gut gemacht, Atmosphäre wird gut eingefangen, gute Schauspieler usw. ABER: Langweilig. Zu keinem Moment der Geschichte wollte ich wirklich wissen, wie es weitergeht. Und obwohl Avatar auch vorhersehbar war und storytechnisch kaum was geniales bot, kamen mir diese beiden hier weit müder vor. In „Sherlock Holmes“ / „Surrogates“ haben wir einen Helden, seinen Helfer, ein paar Mädels als Eyecandy und den unvermeidlichen Fiesling. Die interagieren dann so, wie die Filmindustrie uns das schon tausendmal vorgemacht hat. Am Ende gewinnen die Guten. Ohne Downey Jr. / Willis wären beide Filme ganz großer Käse. Irgendwie erinnern mich beide an Pilotfilme für Serien. Die müssen eben sein, sind aber meistens nicht so gut, dass man sie sich nochmal ansehen würde. Im Vergleich dazu habe ich vor einiger Zeit mal "Adams Äpfel" gesehen. Der war sehr gut! Und das NACH Avatar. Vielleicht deshalb, weil ich eben keine Ahnung hatte, wie sich die Sache entwickeln wird. Und ich musste ab und zu mal lachen, das hilft bei mir auch immer. Um ehrlich zu sein fand ich sogar "Thelma & Louise" besser, den ich gerade nur gesehen habe, weil meine Freundin die gute Brad Pitt Box zu Weihnachten bekommen hat und der da eben auch 'ne kleinere Rolle spielt. Ich will nochmal in Avatar. |
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